Anja Balitzki arbeitet an in- und ausländischen Mandaten in allen Bereichen des europäischen und deutschen Kartellrechts, insbesondere bei M&A-Projekten. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transaktionsbegleitenden Fusionskontrolle in Deutschland und in der EU. Sie ist außerdem auf die Koordinierung und Prüfung von Anmeldungen in Drittstaaten spezialisiert und verfügt über ein breites Netzwerk an Local Counsel weltweit. Zu ihren Mandanten zählen insbesondere aber nicht ausschließlich Private Equity Firmen und börsennotierte Unternehmen.

Sie ist außerdem bei Fragen der kartellrechtlichen Compliance tätig, darunter bei der Durchführung von kartellrechtlichen Schulungen, kartellrechtlichen Aspekten im Tagesgeschäft sowie der Durchführung umfangreicher interner Compliance-Untersuchungen. Sie beschäftigt sich auch mit den jüngsten Neuerungen im deutschen Kartellrecht, die insbesondere Digitalunternehmen betreffen.

Veröffentlichungen

  • Werbung mit ökologischen Selbstverpflichtungen, GRUR 2013, 670-675

  • Patente und technische Normen, Zugangsmöglichkeiten für Normnutzer, Marburg 2013

  • Merger control in Africa: COMESA Competition Commission under review, Concurrences Review N° 2-2014, Art. N° 65479, 237 ff.

  • Ein echter Europäischer Raum der Fusionskontrolle, ZWeR 1/2015 55-63

  • Mind the gap? An analysis from a German competition law perspective of the European Commission’s proposal to review non-controlling minority shareholdings under European merger control law, International Review of Intellectual Property and Competition Law, 2016, 47(5), 595-616 (zusammen mit Rhiannon Pugh)

  • Veröffentlichung/Updates von Informationen zur deutschen Fusionskontrolle in der Datenbank von Granville Knowledge Management

Mandate

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Karriere

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Dr. iur.)
Universität Bremen
Rijksuniversiteit Groningen, Niederlande